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Könnte mal bitte jemand die Gegend um Anklam (MP3) fluten. Danke.
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Widerlich.





Na, dann ist ja gut…

“Asamoah hatte den Dortmunder bezichtigt, ihn im Laufe eines Streits während des Derbys zwischen Schalke und Dortmund am vorigen Samstag ,,schwarzes Schwein‘‘ genannt zu haben. (…)
Weidenfeller bestritt energisch eine rassistische Bemerkung, räumte auf Nachfragen des Vorsitzenden Sportrichters Anton Nachreiner (Gottfrieding) allerdings eine Beleidigung ein und bekannte, er habe Asamoah ,,schwules Schwein‘‘ zugerufen.”

(sueddeutsche.de)





Enlarge your postings!

Verkürzte RSS-Feeds nerven. Aber zur Not muss und kann ich damit leben. Ärgerlich wird es hingegen, wenn ich in meinem Reader so etwas finde:

[Überschrift]
by [Autor]
[Drei Zeilen des eigentlichen Blogeintrags]…
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Lächerlich. Dann doch bitte auch noch ein “Nominate for Grimme Online, pleeeeease!” oder gleich “Hide content!“.





:

LiebeR JournalistInnen der Taz,
geht Ihr Euch manchmal nicht selbst auf den Sack?

P.S. Das auf Seite 4 ist übrigens nicht Gordon Brown sondern John Prescott.





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Ich würde mich gerne mal über ein paar Blogs/Blogger auskotzen. Aber dann würde ich genau das tun, was mich so furchtbar an diesen nervt. Oh, mann. Selbst dass ich diesen Kram hier gerade schreibe, geht mir tierisch auf die Nudel. Egal. Unsubscribe. Klick.





Ey, Prätorianer!

Damit das mal klar ist: Ich möchte auch nicht so sein wie der Tierpfleger. (Mann, mann, mann.)





Saddam-Hitler-Seuche.

(So, dann hätten wir das auch.)





“Dieser Song verfolgt mich.”

Hörte ich beim Zappen DJ Ötzi über seinen “Anton aus Tirol” sagen.
Abgesehen von der Tatsache, dass er da nicht der Einzige ist, kann einen so was natürlich schon mal fertig machen. Da lernt man jahrelang Koch, tingelt als Plattenaufleger durch die Diskotheken, ersinnt sensibelste Lieder, vor denen selbst Maximilian Hecker weiter erblassen würde, interpretiert Grölsongs* und die Leute schreien trotzdem immer nur “Anton, Anton”, wenn sie einen sehen.
Freunde, so kann das nicht weitergehen. Beachtet künftig bitte auch DJ Ötzis andere Werke. (Fehlt da nicht dieses Burger-Ding?)


*)

“Seit zehn Jahren geisterte in der österreichischen Musikszene ein Song herum, an dem sich einige Künstler ohne großen Erfolg versucht hatten. “Anton aus Tirol”. Gerry war der 15., der den Anton interpretierte - und das Lied aus dem Schattendasein herausriss.”

(djoetzi-music.de)





TG

“Brazil” ging mir fast so sehr auf den Sack wie “Die fetten Jahre sind vorbei”. Furchtbar.





Fast zwei Wochen nach der Wahl…

… kehrt man auf den Straßen Berlins zur Sachpolitik zurück.

Nach der Wahl: Zurück zur Sachpolitik?!

“Hallo, findest Du nicht auch, dass George Bush in die Klappsmühle gehört” näselt mich ein Mittzwanziger auf der Friedrichstraße von der Seite an. Blut schießt mir in den Kopf. Da ist es wieder, dieses Pochen.
Gerne würde ich dem jungen Mann ins Gesicht spucken für sein dummes Gequatsche. Doch mein zurückhaltendes Naturell verhindert dies. Außerdem befürchte ich, hinter dem vermeintlichen Wirrkopf könnte sich ein Redakteur der Titanic verstecken.
Nee, da möchte ich kein Spielverderber sein. Lächeln und Kopfschütteln, das ist souverän und macht sich besser im Heft als Rotzen.
Doch wo ist Sonneborn? Ich kehre noch einmal um und mustere die Standbetreuer. Keine Spur von dem hochgewachsenen Mann, der die WM nach Deutschland holte. Stattdessen entdecke ich weitere Parolen, die mich nur noch zorniger machen. Den Aktivisten vom BüSo scheint keine These zu verquast, um damit nicht auf Stimmenfang zu gehen. Ekelhaft.



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Das da, das bin ich: Der Tierpfleger.

Allerdings nenne ich mich nur so, arbeite nicht als solcher und kann daher keine Tipps zu diesem Berufsfeld geben. Ich glaube jedoch, dass es ein Job ist, der einem viel Freude machen kann.

Meine Lieblingstiere sind übrigens: Erdmännchen, Pinguine und Dackelwelpen.

Imaginary Animals ist ein Weblog. Was hier landet, spukte mir durch den Kopf.

Vieles von dem mag ziemlicher Schrott sein.

Andere Webseiten verlinke ich, weil ich deren Inhalt für bemerkenswert halte. Sie sind nach bestem Wissen ausgewählt. Jedoch können sich die Inhalte inzwischen verändert haben.

Sollten auf dieser Website Rechte von Ihnen verletzt werden, Sie beleidigt oder zu sehr gelobt werden, wäre ich für einen Hinweis dankbar.


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