“I don’t like England that much.”
“I don’t like England that much.”
– Prinz Harry in einem TV-Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Bei 1:17!!
“I don’t like England that much.”
– Prinz Harry in einem TV-Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Bei 1:17!!
# | 29.02.08 | Comments Off
wie Ihr zu Rassismus steht, liebe Leser. Aber ich kann ihm ehrlich gesagt nur wenig abgewinnen. Seine Kategorien erscheinen mir etwas schwarz-weiß zu simpel.
Aber versteht mich nicht falsch. Ich bin durchaus ein Freund einfacher Wahrheiten und klarer Freund-Feind-Gegensätze. Allerdings verlaufen die für mich nicht entlang der Hautfarbe. Hass mache ich eher an mangelnder Hygiene fest, an schlechtem Benehmen – oder an Bluetooth-Freisprechanlagen. Denn wer die außerhalb eines Fahrzeuges trägt, kann einfach kein guter Mensch sein.
Eben lernte ich einen Menschen kennen, auf den alle Negativmerkmale zutreffen. Grußlos stürmte er in den T-Punkt, knallte Unterlagen auf den Tresen und zischte die Mitarbeiterin an: “Wir beide, wir haben ein Problem.” Er sollte recht behalten. Es ging ihm um irgendwelche Telefonrechnungen eines Unternehmens. Obwohl er sich deutlich im Ton vergriff, blieb die Angestellte ruhig und ließ den zornigen Glatzkopf souverän auflaufen. Da könne sie leider nichts für ihn tun. Sie wüsste ja überhaupt nicht, ob er im Namen der Firma handeln dürfte. Ohne einen Auszug aus dem Handelregister ginge da gar nix. Nein, auch der Personalausweis nütze da nix. Er heiße ja wohl kaum “GmbH”…
Nachdem er ihren Namen verlangt hatte (übrigens hieß auch sie nicht “GmbH”), stürmte er aus dem Laden.
Haha. Das hat mir gefallen.
# | 29.02.08 | Comments Off
“Prince Harry has been fighting the Taleban on the front line in Afghanistan, the Ministry of Defence says.”
Fragt sich nur, in welcher Uniform.
# | 28.02.08 | Comments Off
Süddeutsche Zeitung und Kress. Denn erst jetzt – nach Monaten – ist mir aufgefallen, dass Christoph Schwennicke nicht mehr für München sondern für Hamburg schreibt. Soso.
Eben feierte er für mich eine furiose Wiedergeburt, als ich sein Stück über den SPD-Vorsitzenden las:
“Als er fertig ist mit seiner kurzen Rede, bekommt Kurt Beck vom Wirt eine Schüssel hingehalten, aus der er sich bedienen soll. Wie alle Männer vor ihm seiht Beck mit der Kelle durch die Brühe und sucht: ‘Wo sind die Schnüffel?’ Wer Beck noch nie in heller Freude gesehen hat, muss ihn sich vor einer Schüssel voller Schweineschnauzen vorstellen.
‘Schnüffel!’, ruft er, fündig geworden, während er eine wabbelnde, zerschnittene Schweinenase auf seinen Teller hievt (…).”
- SPIEGEL, 9/2008, S. 24
# | 28.02.08 | Comments Off
falls Ihr das lesen könnt, geht es Euch schonmal besser als vielen Artgenossen. Denn noch immer ist die Internetpenetration bei Insektenfressern deutlich unter OECD-Durchschnitt. (Ich hoffe, ihr lest auch Zeitung.) Ein weiterer Grund zur Freude: Euer Köpfchen scheint glücklicherweise nicht in einem Eisbecher zu stecken. Tja, und viel spricht dafür, dass er es auch niemals wird. Denn es gibt gute Nachrichten.
# | 28.02.08 | Comments Off