“Dieser Song verfolgt mich.”
Hörte ich beim Zappen DJ Ötzi über seinen “Anton aus Tirol” sagen.
Abgesehen von der Tatsache, dass er da nicht der Einzige ist, kann einen so was natürlich schon mal fertig machen. Da lernt man jahrelang Koch, tingelt als Plattenaufleger durch die Diskotheken, ersinnt sensibelste Lieder, vor denen selbst Maximilian Hecker weiter erblassen würde, interpretiert Grölsongs* und die Leute schreien trotzdem immer nur “Anton, Anton”, wenn sie einen sehen.
Freunde, so kann das nicht weitergehen. Beachtet künftig bitte auch DJ Ötzis andere Werke. (Fehlt da nicht dieses Burger-Ding?)
—
*)
“Seit zehn Jahren geisterte in der österreichischen Musikszene ein Song herum, an dem sich einige Künstler ohne großen Erfolg versucht hatten. “Anton aus Tirol”. Gerry war der 15., der den Anton interpretierte - und das Lied aus dem Schattendasein herausriss.”

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