Christo

Von der Öffentlichkeit bislang vollständig ignoriert hat Christo in der Hauptstadt sein neuestes Werk vollendet.
Diesmal hat sich der umtriebige Verpackungskünstler den Henry-Ford-Bau der Freien Universität vorgenommen.
Wirklich beeindruckend. Statt kühlem Beton dominieren weiße Planen. Sie ermöglichen einen anderen Blick auf die Dinge - machen nachdenklich. Eine Bewusstseinserweiterung, zu der nur wenige Berliner bereit zu sein scheinen. Besucher Fehlanzeige.
Dabei würde sich Christo bestimmt freuen. Oft sitzt er auf der Bank (unter dem Baum) und wartet. Das ist doch so ein kleiner Dicker mit Blaumann, gelbem Helm und Bierchen in der Hand, oder?

1 Kommentar bislang
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Ja, aber nur echt mit der Butterstulle dazu.
Von dauni am 01.10.05 19:45
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